Monatsarchiv November 2007

Fatburner Step

Das Step wird quer vor die Teilnehmer gestellt. Ausgang ist daher eine kurze Seite.

Block A (32 ZZ)
8 ZZ – 1 Basic, 1 Kneelift
8 ZZ – 1 Kneelift, 1 Basic
8 ZZ – 2 Cha-cha rechts (dabei an der linken Seite nach vorn hüpfen)
8 ZZ – 1 Mambo, 1 Kick

Block B (32 ZZ)
8 ZZ – 2 Basic Straddle
8 ZZ – 2 Sideleglift (Möglichkeit „verschmelzen“ mit Marches auffüllen)
8 ZZ – 2 Tapup-Tapdown mit kleinem Sprung
8 ZZ – Repeater Knee mit Wechselsprung

Block C
8 ZZ – March nach vorn, auf 4 linken Fuß an Nordseite auf dem Boden tappen, dann öffnen
8 ZZ – 2 Kick im Straddle
8 ZZ – 2 Basic, dabei zurückkommen
8 ZZ – 1 Repeater Kick, tief in der Mitte

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Aerobic Choreo

erfunden Anfang November 2007

Alle Blöcke sind bilateral und können symmetrisch aufgebaut werden.

Block A (32 ZZ)
8 ZZ – 2 Steptouch, 2 Wechselschrittsprünge nach vorn, aufgebaut aus dem Steptouch
8 ZZ – 2 Legcurl, Mambo (oder Pivot turn)
8 ZZ – Grapevine rechts, Nachstellschritt (Chassee) links
8 ZZ – V-Step Drehung 180 Grad, Step-Kick vor -> Wechsel links

Mit den Wechselsprüngen bewegt man sich nach vorn. Nach der V-Step Drehung macht man alles auf links und mit Blick zur anderen Richtung und kommt so wieder zum Ausgangspunkt.

Block B (32 ZZ)
8 ZZ – Mambo rechts, Mambo Cha-Cha
8 ZZ – 4 March vor links, V-Step
8 ZZ – Grapevine links, 2 Legcurl
8 ZZ – 4 March rück rechts, Step-Knee vor -> Wechsel links

Mit dem Mambo Cha-Cha kommt man nach rechts, mit dem March geht man vor, mit dem Grapevine wieder zurück zur Mitte und mit dem March zurück wieder zum Ausgangspunkt, ergibt ein Rechteck.

Block C(32 ZZ)
8 ZZ – Langer Grapevine (einmal hinten, dann vorn, dann hinten kreuzen)
8 ZZ – 4 Legcurl im L links
8 ZZ – Mambo, Jazz links
8 ZZ – V-Step, A-Step links

Die ersten beiden Blöcke habe ich schonmal mit einer Gruppe eingeübt. Zum dritten sind wir nicht gekommen. Mit absoluten Anfängern schafft man einen Block.

On-the-fly Suche mit JavaScript

Es war mal eine Textdatei. Da haben unterschiedliche Leute etwas reingeschrieben, z.B. Kochrezepte. Da Textdateien nicht strukturiert sind, wurde es immer schwieriger, in der Datei etwas zu finden (ok, von der Benutzung von Strg+F mal abgesehen). Da entstand die Idee aus der Textdatei eine HTML-Datei zu machen und mit einer Suche zu versehen, die sucht während man tippt. Am besten sollten die Inhalte immernoch für alle pflegbar sein und trotzdem strukturiert.

Ich hab rausgefunden, dann man in HTML auch auf XML-Daten zurückgreifen kann, wenn man sie per JavaScript lädt. Zunächst erstellt man eine XML-Datei. Da legt man in dem Dokumentelement viele Knoten an, in denen jeweils Texte drinstehen. In diesem Fall heißen die Knoten entry und haben drei Unterknoten: title, desc (für description) und tags. Diese Datei speichert man als food.xml ab.

Dann erstellt man eine HTML-Datei. Diese hat erstmal das Grundgerüst, also head und body. In den Head kann man ein wenig Style-Eigenschaften einfügen. Im Body erstellt man ein Element mit der Id „page“ – da kommen dann die Ergenbisse rein und die Suchbox. Die Suchbox ist ein input-Feld, der Korrektheit halber packt man noch ein Form drumrum und fügt hinter das Eingabefeld ein Div ein, wo das getippte angezeigt wird (nur zur Kontrolle). Das Eingabefeld wird mit einem Event-Listener, nämlich on KeyUp versehen. Warum nicht onChange? Weil onChange erst ausgelöst wird, wenn man das Feld verläßt und wir wollen ja währenddessen suchen und onKeyUp meldet nach jeder Tasteneingabe. Die Suchbox hat eine Id (damit man darauf zugreifen kann) und von mir aus eine Klasse.

Was will man eigentlich durchsuchen? Die Daten stehen ja in der XML-Datei. Zunächst soll die Datei eingelesen und der Inhalt dargestellt werden. Beim Suchen werden die relevanten Teile ein- und ausgeblendet. Und um rauszufinden, welche Teile relevant sind, sollten die Inhalte vorher indiziert werden. Also: einlesen, darstellen, indizieren.

Das Einlesen sollte beim Aufruf der Seite stattfinden, also im body onLoad. Da wird die Funktion importXML aufgerufen. Nach einigem Suchen habe ich ein Skript gefunden, das meinen Vorstellungen entspricht und die XML-Datei „importiert“ abhängig vom Browser. Wenn der Import beendet ist, werden die Inhalte dargestellt. Dazu holt man sich alle Elemente mit dem Tag entry. Den Inhalt von title fügt man in ein h1 ein, den Inhalt in ein p, aber erst nachdem man alle Zeilenumbrüche in br umgewandelt hat. Und die Tags kommen in eine Liste.

Wenn man mit dem Darstellen fertig ist, dann muss nur noch indiziert werden. Dazu läuft man alle entry-Elemente wieder durch und speichert die Daten in einem assoziativen Array. Die Indizes sind die Id des div-Elementes, in dem der Inhalt drin steht.

Die Funktion search ist daher ganz einfach: man läuft das assoziative Array ab und erfragt die Position des gesuchten Begriffes. Falls der Begriff vorkommt, setzt man die Sichtbarkeit des dazugehörigen div-Elementes auf true, ansonsten auf false (oder in diesem Fall display auf block bzw. none).

Zu beachten ist: es sollten keine Umlaute verwendet werden, weil dann der IE die Datei nicht lädt und nur meldet „Object erwartet“ (die Fehlermeldung, die nur vor Aussagekraft strotz) und die Tags sollten richtig verschachtelt werden.

Und hier das Ergebnis:
XML-Datei als Vorlage
Suche mit JavaScript

PS: Vielen Dank an Maryna Hetsyuk für die wertvolle Hilfe, ist immer wieder sehr lustig 🙂