Sehr spannend, unterhaltsam, man lernt auch ein wenig über den Nobelpreis, interessante Wendungen, grade am Ende wirds nochmal richtig spannend. Aber dabei nicht übertrieben oder klischeehaft. Würde gerne wissen, wie viel von dem „Fachwissen“ von Gunnar Forsberg tatsächlich stimmt.
Die Extensions metatags ermöglicht es globale Metatags im TypoScript zu definieren, die auf allen Seiten im Header erscheinen. Man kann diese Tags aber auch in der Seite selbst angeben, dabei werden die globalen überschrieben. Das Problem ist, dass die Extension selbst keine Metatag-Vererbung mitbringt, d.h. es werden Metatags nur von der aktuellen Seite genommen. Vielleicht aber möchte man in einem Seitenbaumteil andere Metatags definieren, da möchte man nicht gleich ein Extension-Template anlegen.
Die Tags werden mit einer einer TypoScript konfiguration aus der aktuellen Seite gelesen. Dabei ist das Element vom Typ stdWrap und ist somit sehr flexibel. Hier das Original zum Auslesen der Keywords und Description aus der aktuellen Seite:
plugin.meta.local.description.field = description
plugin.meta.local.keywords.field = keywords
Damit man die Keywords bzw. Description von der übergeordneten Seite vererben lassen kann, muss man auf die Eigenschaft data im stdWrap zurückgreifen und das field löschen, da es den Wert in data überschreibt.
plugin.meta.local.description.field >
plugin.meta.local.keywords.field >
plugin.meta.local.description.data = levelfield:-1, description, slide
plugin.meta.local.keywords.data = levelfield:-1, keywords, slide
Damit diese Eigentschaften zur Verfügung stehen, muss man über Install-Tool die Felder keywords und description zu [FE][addRootLineFields] hinzufügen. Wäre soweit fertig, wenn die Extension die headerData nicht selbst am Anfang einbinden würde, was die ganzen Änderungen von eben zunichte macht. Daher muss man nach der „Neukonfiguration“ die headerData erneut zuweisen:
page.headerData.999 < plugin.meta
Zutaten:
– 1 Portion Gnocchi (ja nach Hunger)
– 1 Stück Lachsfilet (frisch oder gefrorenen auftauen lassen)
– passierte Tomaten mit Basilikum (von Plus aus dem Glas)
– Parmesan (gerieben, am Stück, wieder nach Hunger)
– Olivenöl, Pfeffer, Salz und nach Belieben Tiefkühlkräuter
Zubereitung:
Eine feuerfeste Form mit Olivenöl einschmieren, die Gnocchi reintun. Wenn man noch frische Tomaten übrig hat, kann man die auch darauf verteilen. Einen Teil der Sauce auf die Gnocchi verteilen. Den Lachs mit Salz und Pfeffer bestreuen und darauflegen. Darüber die restliche Sauce geben und alles mit Parmesan bestreuen. Für ca. 20-30 Minuten in den Ofen (170 Grad).
Die Druckversion der Seite kann über 3 mögliche Wege gesteuert werden. Der erste ist das Einbinden eines Stylesheets mit der media-Attribut „print“. Da kann man bestimmte Bereiche ausblenden, wie z.B. Menü. Der Nachteil ist, dass es nicht in allen Browsern funktioniert könnte und im Hinblick auf Typo3-Performance muss einiges für die Seite gerendert und gerendert werden, was dann nicht angezeigt wird. Die zweite Möglichkeit ist das Type-Attribut in Typo3. Da kann man bestimmte Elemente bereits in Typo3 ausgeben oder die Seite komplett anders gestalten. Der Nachteil ist, dass es mit TemplaVoila nicht funktioniert, sobald man FCEs benutzt. Die dritte Möglichkeit ist über die Übergabe der GET-Variable print, die TemplaVoila dazu veranlaßt, ein anderes Template zu verwenden (falls eins definiert ist). In diesem Beispiel werden alle drei Methoden miteinander verknüpft.
Drucken Link mit TypoScript anlegen
Zunächst definiert man den Link in TypoScript im Haupttemplate, damit er auf jeder Seite angezeigt wird:
lib.specialnavigation {
30 = TEXT
30 {
value = Seite drucken
wrap =
Die Druckversion geht in einem neuen Fenster auf. Die URL dazu ist die aktuelle Seite (mit allen Parametern, ergibt sich aus addQueryString) mit einem anderen Page Type (98) und den zusätzlichen Variablen print und no_cache. Nun kann man im TypoScript-Template die Druckversion mit typeNum 98 definieren und da ein anderes Stylesheet angeben und einen anderen Header. Hier ist ein Beispiel für eine Toolbar, die das Drucken de Dokuments und das Schließen des Fensters ermöglicht.
50 = USER
50.userFunc = tx_templavoila_pi1->main_page
51 = HTML
51.value =
}
Gleichzeitig soll diese Toolbar nicht gedruckt werden. Daher wird ein weiteres Stylehsheet mit dem Attribut media=“print“ eingebunden, das diese Toolbar wieder ausblendet beim tatsächlichen Druck.
Template für Druckversion anlegen
Zunächst bereitet man die HTM-Datei vor. Da legt man eine neue Datei an oder kopiert den Inhalt der HTML-Datei, die als Vorlage dient. Dort entfernt man alle Teile, die in der Druckansicht nicht benötigt werden und ordnet die anderen so an, wie gewünscht. Ein Beispiel: das Haupttemplate hat Elemente wie Suchbox, Loginbox, Rootline, Login-Status-Anzeige, Footer und Navigation, die alle in der Druckversion nicht benötigt werden. Übrig bleiben Subcontent links und Maincontent in der Hauptspalte. Diese Inhalte können aber auch untereinander angeordnet werden.
In der Listenansicht im Seitenbaum die Seite mit den TemplaVoila Objekten auswählen. Dann legt man ein neues Template Object (TO) an. Als Titel vergibt man sinnvollerweise irgendwas, was auf Drucken hindeutet (Beispielseite Main Template Print). Dann wählt man im Drop-Down-Menü unter „Make this a sub-template of“ (deutsch bitte selber denken) das Template aus, zu dem dieses das Druckäquivalent sein soll, also in diesem Fall „Beispielseite Main Template“. In dem Feld „file reference“ wählt man im Datei-Browser die vorher erstellte HTML-Datei aus. Zuletzt wählt man im Feld „select a type of rendering“ „printer friendly“ aus und speichert ab.
Zum Testen kann man die Druckversion über den Link im FE aufrufen, wenn eine Fehlermeldung angezeigt wird (irgendwas mit falschem Mapping), dann ist alles prima.
Dann klickt man (immer noch in der Listenansicht) auf das Symbol des eben erstellten Template Objects, so dass das Context-Menü erscheint und wählt da „TemplaVoila“. Man gelangt direkt auf die Mapping-Einstellungen des TO. Als Data Structure wird das DS des übergeordneten Template benutzt. Also sieht man in den Mapping-Einstellungen alle Elemente, die im übergeordneten Template gemappt werden. Da braucht man aber nicht alle. Also mappt man nur die, die man für die Druckversion braucht: ROOT, Maincontent, Maincontent SubColumn und Subcontent. Dann noch im FE testen.
Ergebnis: Die Druckversion wird in einem neuen Fenster geöffnet. Oberhalb wird eine Toolbar und ein Logo dargestellt. Die Toolbar wird beim tatsächlichen Drucken wieder ausgeblendet. Durch den GET-Parameter print wird TemplaVoila dazu veranlaßt, ein anderes Template für die Druckversion zu verwenden.
Block B:
8 ZZ – 4 Leg Curl, dabei am Step nach vorne gehen
8 ZZ – 2 Basic, dabei zur Seite absteigen
8 ZZ – 2 Knee, mit dem ersten wieder zurückdrehen
8 ZZ – Repeater Knee (Pony, auf 2 das andere Knie hoch)
Block C:
8 ZZ – 2 Kicks mit kleinem Sprung
8 ZZ – Basic mit Taps
8 ZZ – 2 V-Step, der zweite mit Drehung
8 ZZ – 1 Basic, 1 Kick
Aufbau Block A:
Beginne mit Kicks im Wechsel, daraus einen Repeater machen, dann zwei Basic davor. Die Basics im Straddle. Dann 2 Kicks und 2 Mambos dranhängen, den zweiten Mambo zum Pivot Turn.
Aufbau Block B:
Beginne mit Kneelift, dann Repeater, durch Reduktion zu 2 Kneelift und Repeater im Wechsel machen. Dann 4 Basic, 2 Knee Lift und Repeater im Wechsel üben. Aus den ersten 2 Basic 4 Legcurl machen. Mit den Legcurl nach vorn gehen, dann mit dem Basic zur Seite ab, mit dem Kneelift zurück und Repeater.
Aufbau Block C:
Kicks, Basics und Taps so üben, dass man 2 Taps, 5 Basics und einen Kick hat. Aus den ersten 2 Basic den Basic mit Taps machen. Aus den Basics 3 und 4 den V-Step machen, aus den Taps die Kicks. Und zuletzt die Drehung beim V-Step einfügen.
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