Monatsarchiv Oktober 2009

Step Choreo II – Jumpy

gemacht am 23.10. in SU
Warm Up: Repeater + 2 Kneelift + Sixpoint unten + 2 March rauf + Sixpoint von oben + 2 March ab
Wenn man die Sixpoints im Warm Up bereits gemacht hat, dann kann man sie einfach in Block A und Block B verwenden.

Block A:
8 – Basic, Hitch Kick
8 – Mambo R seit, Box längs über Step, am Ende Straddle
10 – Pendel, Kneelift zurück nach Hause, Kneelift R
6 – Sixpoint L
Aufbau: 3 Basic + Kneelift -> erste beiden Basics zu Mambo, Box Step Straddle, 3.Basic bleibt -> 2 Basic davor, 2 Tap Ups danach -> 3.Basic zu Pendel, Knee

Block B:
5 – R und L rauf (R vor L), Sprung Straddle ab, Sprung wieder rauf, dabei L vorne, auf 5 um 90 Grad Blick Nord drehen
11 – Sixpoint von oben herab, ab, Single Stomp L
8 – Repeate Knee
8 – Mambo, Pivot Turn
Aufbau: Repeater Knee mit 2 Mambo als Blockende -> davor 4 Basic -> die Basics ändern zu 5 March auf dem Step, Sixpoint ab und Stomp unten

Block C:
10 – Double Stomp Spider R, Double Stomp Spider L
6 – 2 March rauf, Jumpin Jack, 2 March ab
16 – 3 Leg Curl R im Straddle an einer Ecke, mit Box Step wieder zurück nach Hause
Aufbau: die zweite Hälfte zuerst aufbauen -> 4 Basic als Platzhalter davor -> 2 Double Stomp mit 6 Marches

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Anne Weiss und Stefan Bonner – Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich?

Bewertung: 6/10

Es ist schon vielen Leuten auf die einer oder andere Weise aufgefallen, dass die moderne Generation ein wenig doof ist. Die beiden Autoren beschreiben die Ausprägungen des Doof-Seins und versuchen eine Ursache dafür zu finden. Die Geschichten aus dem Leben der beiden sind schon teilweise sehr doof. Ich gehöre vom Alter her der Generation Doof an, solche Stories habe ich bisher aber noch nicht erlebt. Es ist trotzdem meistens lustig.

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Thorsten Havener – Ich weiß, was du denkst

Bewertung: 7/10

Ich habe Thorsten Havener ein paar Mal im Fernsehen gesehen und fand es immer wieder faszinierend und habe mich immer gefragt, wie er das macht. Im Buch beschreibt er die Grundsätze seiner „Tricks“. Es geht um sehr gute Beobachtungsgabe – man muss auf Kleinigkeiten achten: Bewegung der Augen, kleinste Zuckungen, minimale Veränderungenen der Mimik. Zwischendurch berichtet er von ein paar Anekdoten aus seinem Leben und gibt Aufgaben zum Üben auf. Obwohl (oder vielleicht genau deshalb) ich jetzt die Theorie hinter dem „Gedankenlesen“ etwas kenne, finde es ich Herr Haveners Talent sehr beeindruckend.

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