Die App gibt es in der Version „Wizard“ mit einer Schritt für Schritt-Anleitung und in der Version „Basic“ nur mit der Uhr. Zunächst mal wählt man anhand von Bildchen (man nutzt natürlich die schicke Swipe-Blätter-Funktion) die Nudeln aus, die man hat (Farfalle, Penne etc.), dann gibt man an, wie man die mag (al dente, weich) und dann klingelt das iPhone, wenn es meint, dass die Nudeln gar sind. Danach wird gefragt, ob es denn geschmeckt hat und man kann angeben, ob die Nudeln genau richtig waren („Super!“, „könnten etwas weicher sein“). Dementsprechend wird das Urteil des Nutzers beim nächsten Kochen berücksichtigt. Also wenn „al dente“ angegeben wurde, der Nutzer jedoch meinte, dass die Nudeln zu hart waren, dann wird die Zeitspanne beim nächsten „al dente“ entsprechend verlängert. Und richtig fancy wären dann Statistiken so wie: „Du hast im letzten Jahr insgesamt 124 Mal Nudeln gekocht“, „Davon sind 20% Farfalle, 10% Penne und 70% Spaghetti“.
Monatsarchiv Mai 2010
Frank Schätzing – Limit (Hörbuch)
Bewertung: 7/10
Frank Schätzing ist ein Meister der deutschen Sprache, bei all den Details und scheinbar unwichtigen Handlungssträngen und Charakteren wird es kein bisschen langweilig. Die Beschreibungen der Charaktere und der Orte sind sehr ausführlich, was mir persönlich gut gefällt und zum Teil der großartigen Weise des Autors zu verdanken ist. Der Vorleser hat eine sehr angenehme Stimme und schafft es, durch stimmliche Kontraste die unterschiedlichen Gesprächspartner rüberzubringen. Allerdings fand ich die Auflösung etwas langweilig. Als klar wurde, dass es sich bei der Bedrohung um eine Bombe handelt und das Mondhotel nach und nach zerstört wurde, hat sich die Geschichte nicht mehr weiterentwickelt. Was im Film gut funktioniert, Action nämlich, ist ausgeschrieben (oder vorgelesen) etwas langweilig. Insgesamt hätte man die zweite Hälfte schneller abwickeln und auflösen können. Vor allem weil mir schon recht schnell klar war, wer der Oberbösewicht ist.
Step II Choreo – Mai 2010
Block A:
8 – Sixpoint R+L, R auf Step, Twist
8 – Knee R, im Box Step ab, Stomp R
12 – Doubme Knee L, Stomp R hinten kreuzen, Stomp L hinten kreuzen (beide an der gleichen Ecke)
4 – Leg Curl L
Block B:
7 – Turn Reverse, R ab, halbe Drehung zurück, Straddle ab
9 – Mambo Chacha L + 2 March, Stomp R
8 – Mambo L, Box over
8 – Mambo L, Box over
Block C:
8 – Chacha im Straddle, Kneelift L
8 – Kneelift R am Boden, Basic over
10 – Double Stomp (Variation: Hold, Tap seit), Double Stomp (Variation: Tango)
6 – Kneelift R, L auf Step absetzen, Knee hoch R, R+L ab
Alina Bronsky – Scherbenpark
Bewertung: 7/10
Die Russin Sascha lebt in einem Solitär, mit ihren Geschwistern, betreut von der Großtante. Nachdem ihre Mutter von ihrem Stiefvater ermordet worden ist und sie an nichts anderes denken kann, als ihn dafür umzubringen, lernt sie einen Journalisten und seinen Sohn kennen.
Ich kann mich nicht ganz den Kritiken anschließen, die das Buch bis in alle Himmel loben und die Autorin als „Newcomerin des Jahres“ bezeichnen. Allerdings habe ich andere Newcomer bisher nicht gelesen. Es ist ein ineressanter Roman. Der Anfang ist witzig, und ich als lange in Deutschland lebende Russin konnte so vieles nachvollziehen und musste häufig schmunzeln. Danach wirds allerdings chaotisch. Meiner Meinung nach ist der Stil des Romans nicht besonders konsequent eingehalten und die gelegentlichen Sprünge in der Erzählung sind verwirrend.
Zahlen beim Konvertieren mit XSLT deutsch formatieren
Wenn man mal ein paar Floats deutsch (oder wie im Beispiel als Geldbetrag) formatieren muss:
<xsl:decimal-format name="deutsch" decimal-separator="," grouping-separator="." /> ... <xsl:template match="price"> <xsl:value-of select="format-number( ., '##0,00', 'deutsch' )" /> € </xsl:template> <xsl:template match="whatever"> <p>Preis: <xsl:value-of select="format-number( price, '##0,00', 'deutsch' )" /></p> </xsl:template>
Die erste Zeile als Unterelement von xsl:stylesheet, den Rest irgendwo in einem xsl:template.
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