Beiträge von npostnik

Step II Choreo – 23 April 2010

Block A:
8 – Squat, Chacha, Squat, Chacha Stomp (1)
8 – Kneelift L, Kneelift R am Boden
8 – March over kreuzen, Tango am Boden, zurück drehen
8 – Basic over, Basic
(1) – 1: R auf Step, 2: Pause, 3: Chacha over, 4: Pause, 5: Chacha over zurück, 6: R Stomp auf Step, 7: L ab, 8: R ab

Aufbau:
1.Teil: Repeater + 2 Knee -> Repeater zu 2 Knee und Stomp -> die 2 Knee zu Squat-Chacha-Kombo;
2.Teil: 3 Basic + Kick -> aus den ersten 2 Basic 4 Stomp -> aus den 4 Stomps die Over-Kreuzen-Bewegung
dann beide Teile hintereinander, beim 2. den Kick durch einen Basic ersetzen

Block B:
5 – Kick over
6 – Double Curl auf der Nordseite
5 – Kick over zurück
8 – 2 Side Tap
8 – Turn Reverse, Basic

Aufbau:
2 Basic + Repeater Leg Curl -> Leg Curl zu March + Double Curl -> aus den Basics und 2 Marches 2 Kicks mit dem gleichen Bein an der gleichen Ecke machen -> dann 2 Tap Ups und 2 Basic dran -> vorne umstellen -> zuletzt die Kicks als Over

Block C:
7 – Stom R am Boden, V-Step L
9 – Stomp L am Boden, Double Knee
5 – Double Stomp (1. normal, 2. Straddle)
7 – Dobule Stomp (1. normal, 2.Straddle), 2 Marches drehen
4 – Basic

Aufbau:
2 Basic + Repeater Knee -> Repeater Knee zu 2 March und Double Knee -> aus den Basic und 2 March wird ein Sixpoint und ein V-Step -> V-Step in die Mitte vom Sixpoint -> die Stomps vom Step runterziehen

Wenn man es etwas schwieriger haben möchte, dann kann man den Basic am Ende jedes Blocks durch einen Basic over ersetzen, so dass nach einem Block ein Frontwechsel stattfindet.

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Tommy Jaud – Resturlaub

Bewertung: 7/10

Ich war positiv überrascht. Die Geschichte ist zwar ein wenig abgefahren, aber witzig. Der Typ (Protagonist) macht die typischen Fehler: bedenkt die Zeitverschiebung und die anderen Jahreszeiten nicht, informiert sich vorher nicht über die Gebräuche des Landes. Aber er ist nicht dumm, sondern unvorbereitet. Die Beschreibung der Charaktere war so ausführlich (oder so allgemein, wie manns nimmt), dass man sich z.B. die Touristin Heidi mit ihrem schäbischen Dialekt ziemlich gut vorstellen konnte.

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TYPO3 4.2.12 läuft nicht mit PHP 5.1

Entgegen dieser Angabe auf typo3.org läuft TYPO3 in der aktuellsten Version 4.2.12 nicht auf PHP 5.1. Die Installation klappt, nach dem Einloggen ins Backend wird allerdings nicht der Seitenbaum angezeigt, da versucht wird, die Funktion filter_var aufzurufen, die erst ab PHP 5.2. verfügbar wird. Die umgebende Funktion in t3lib_div beinhaltet nur eine Zeile, das Anpassen dieser Funktion zieht allerdings weitere Änderungen nach sich.

Step I Choreo 070410

Block A:
8 – 2 Leg Curl an einer Ecke, Turn Reverse R
8 – Repeater Kick Charleston (Kick, Chacha am Platz, Kick)
8 – Single, Double Stomp im Straddle auf die Nordseite
8 – Single, Double Stomp im Straddle zurück nach Hause

Block B:
8 – Mambo Chacha, March rum ums Step
8 – Pendel, Double Knee zurück nach Hause
8 – 2 Flieger
8 – 2 V-Step

Block C:
8 – Basic, Basic Joggen
8 – 2 x Chacha over, Mambo R
8 – Repeater Knee (irgendeine Variation)
8 – 2 Knee Lift

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File Download mit AS3

Es gibt einige Beispiele dafür, wie man eine Datei aus Flex heraus zum Download anbietet. Allerdings gibt es dabei zwei Dinge zu beachten: Das FileReference-Objekt darf nicht innerhalb der Funktion instanziiert werden, in der der Download startet. Das Objekt ist dann nicht persistent und verschwindet wieder. Daher ist es wichtig, das Objekt direkt in der Klasse zu Deklarieren und zu instanziieren:

public var fileRef:FileReference = new FileReference();

Zweitens muss man beachten, dass aufgrund der geänderten Sicherheitsrichtlinien der Dateidownload nur als Folge einer Benutzerinteraktion gestartet werden kann – z.B. einem Click.
In beiden Fällen werden keine Fehler ausgegeben, es funktioniert nur einfach nicht.

Es ist ohne weiteres möglich, eine Datei zum Download anzubieten, die von PHP erstellt wird. Dabei habe ich herausgefunden, dass z.B. der Header „Content-Type“ nicht gesetzt werden darf. Vielmehr wird der generierte Inhalt direkt an den Browser gesendet. Erlaubte Header sind z.B.:

header(„Content-Transfer-Encoding: binary“);
header(„Cache-Control: no-cache, must-revalidate, max-age=60“);
header(„Expires: Sat, 01 Jan 2000 12:00:00 GMT“);
print($content);

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Busy Cursor in Flex anzeigen

Um einen Busy Cursor in Flex anzuzeigen (sieht aus wie eine kleine Uhr), muss man den CursorManager inkludieren:
import mx.managers.CursorManager;
… dann kann man an jeder beliebigen Stelle im Code den Cursor aktivieren:
CursorManager.setBusyCursor();
… und danach wieder ausschalten:
CursorManager.removeBusyCursor();
Ein schönes Beispiel gibt es hier bei Flex Examples: Changing the cursor in a Flex application using the CursorManager class

UPDATE: es gibt nicht nur einen Cursor, sondern einen Cursor Stack. In dem oben verlinkten Beispiel kann man das sehr schön selbst sehen, wenn man mehrmals auf den Button „setBusyCursor“ mehrmals anklickt. Der Cursor verschwindet erst dann, wenn man genauso oft auf den Button „removeBusyCursor“ geklickt hat. Abhilfte schafft die Funktion removeAllCursors(), die alle Cursor entfernt.

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Step II Choreo

gemacht am 12.03. in SU

Block A:
8 – R rauf, L rauf, Switch, R ab, Double Stomp L
8 – Box over L, Basic L
8 – Turn Reverse Straddle, Kick L
8 – Mambo R, Kick

Block B:
8 – Double Stomp R, Single Stomp L
8 – 2 March rauf, Sixpoint von oben runter
8 – 2 March ab, dabei drehen, Blick Süd, Pendel, Knee Lift zurück nach Hause
8 – Repeater Knee over (2 Match over, Kneelift L, 3 March zurück)

Block C:
8 – Ferse vor R+L (Arme nach innen kreuzen, nach außen), Mambo R
8 – Mambo Chacha R, Chacha over L
8 – 2 Knee Lift im Straddle zurück
8 – Mambo, Flieger

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Step I Choreo

Block A:
8 – Switch (R rauf, L rauf, Sprung Füße tauschen, 2 March im Straddle ab), Stromp R
8 – 2 Kick
8 – Basic Lunge L
8 – 2 V-Step

Block B:
8 – Mamcho Chacha rum
8 – Basic over nach Hause, Basic
6 – Turn Reverse Slow (2 ZZ R rauf, 2 ZZ L rauf, 2 March ab)
10 – Double Knee L, Knee Lift R

Block C:
8 – Sixpoint R+L, 2 March rauf
8 – Sixpoint L+R, 2 March ab
8 – Repeater (2 March over, Knee Lift L, 3 March zurück)
8 – Tap Up, Squat

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David Safier – Mieses Karma

Bewertung: 5/10

Die Idee des Buches an sich ist sehr witzig – ein schlechter Mensch, in diesem Fall die Protagonistin, wird wiedergeboren – als Ameise. Ihr wird die Möglichkeit gegeben, gutes Karma zu sammeln, um dann weiter in der Evolutionsleiter aufzusteigen, um am Ende evtl. als Mensch wiedergeboren zu werden. Der Anfang des Buches war ausführlich und detailreich – dem Todestag mit allen Details wurden locker die ersten 50 Seiten gewidmet. Die erste Wiedergeburt als Ameise war dann auch noch sehr detailreich, obwohl da schon die ersten Logikfehler auftauchten. Dann gehts erzähltechnisch nur noch bergab. Die weiteren Leben werden immer weniger ausführlich beschrieben: Meerschweinchen, Kalb, Regenwurm. So als ob dem Autor die Ideen ausgehen würden. Der Höhepunkt meiner Enttäuschung war die am Ende eines Kapitels eingeworfene Phrase „und er nahm mir das Augenlicht“, was im Kontext heißt, dass die als Hund wiedergeborene Kim nun blind ist. Doch direkt im nächsten Kapitel ist davon überhaupt nicht die Rede, sie kann plötzlich wieder sehen und ist im Haus bei ihrem Ex-Mann. Dann wurde es immer chaotischer und die Zusammenhänge immer weniger nachvollziehbar. Ob dem Leser das Ende gefällt, sei dahingestellt, ich fand es banal und unpassend.

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